Oper*etten-Talk – NEST ** Zwischen Verwunderung und Erkenntnis
Ein überraschend interaktiver Abend, der sich um ein faszinierendes Thema dreht: Warum müssen in Opern eigentlich so viele Frauen sterben?
Ein überraschend interaktiver Abend, der sich um ein faszinierendes Thema dreht: Warum müssen in Opern eigentlich so viele Frauen sterben?
Der Film “Das Licht” hat 2025 die Berlinale eröffnet und für viel Gesprächsstoff gesorgt. Jetzt ist er auch in den österreichischen Kinos!
Schnelle Gedankensprünge, 25. Bühnenjahr & ein neues Programm: “Wer langsam spricht, dem glaubt man nicht” von Klaus Eckel ist da!
Hildegard Knefs Stimme zu beschreiben, ist nicht so leicht. Nicht umsonst galt sie auch als „die größte Sängerin ohne Stimme“.
Alle werden auf den kalten Boden der Realität zurückgeschlagen. So wie auch das Publikum unglücklich zurückbleibt…
Der rote Samtvorhang ist beleuchtet, von den Seiten nähern sich Säulen, bestückt mit vielen bunten Blumen und erzählen uns etwas. Wait what?
Ein Baum, vier Jahreszeiten und ein massives Liebes-Vieleck. Oberflächlich inszeniert, so lala-gesungen: Werther an der Wiener Staatsoper.
Schwabos, Tschuschen, Feminismus und Vermögensungleichheit: Malarina im Interview über „Trophäenraub“ & die Schwierigkeit des 2. Programms.
Was sich liebt, das neckt sich. Und wenn zwei sich häkerln, freut sich der Dritte: Das Publikum. Und alle drei lachen über die KI.
Es ist keine Lesung, aber auch keine Theater-Aufführung wie man sie erwartet: „PLAY! Wurmitzer“ am Wortwiege Festival Wiener Neustadt.