#Gefühlskino: Jännerblues
Zwischen den ganzen guten Vorsätzen und der winterlichen Müdigkeit bleibt so ein komisches Dazwischen. Vier Filme, die genau dort ansetzen.
Zwischen den ganzen guten Vorsätzen und der winterlichen Müdigkeit bleibt so ein komisches Dazwischen. Vier Filme, die genau dort ansetzen.
Die spanische Schriftstellerin Eva Baltasar hat mit „Mammut“ einen Roman geschrieben, der definitiv im Gedächtnis bleibt.
Zuerst spielen sie noch Mäusespiele in Camillas Wohnzimmer – doch plötzlich liegt das Schicksal eines Tier-Königreiches in ihren Händen!
Große Opernklassiker in 50 Minuten, animiert und auf Deutsch – mit dem Ziel, jungen Menschen den Zugang zum Opernkanon zu erleichtern?
Mit „Gedenken neu denken“ trat Susanne Siegert auch in die analoge Welt des Wissens über. Ein Buch, das wichtiger nicht sein könnte.
Alles für die Leidenschaft: Stell dir vor, es ist 365 Tage im Jahr ESC. Für OGAE Austria Mitglieder ist das Realität.
In „Lost & Found“ stellt Marco Pogo fest, dass die Welt genauso ausschaut, als wäre sie von Gott in nur sieben Tagen hingerotzt worden.
In diesen vier Filmen stehen die Protagonist*innen auch vor bestimmten Veränderungen und wir holen uns Inspiration, wie sie diese meistern.
Im Anschluss an den Filmstart von “Wicked: For Good” kamen ihre Memoiren auf den Markt. Inspirierend, Ermutigend und ganz verletzlich.
Als „lustigste Tirolerin seit Hansi Hinterseer“ bezeichnet sich Nina Hartmann auf ihrer Website. Ein Understatement.