Antonia Stabinger macht es uns “Angenehm” – oder doch nicht?
“Angenehm” ist bei Antonia Stabingers Solodebüt zwar die Art und Weise, wie sie ihre Themen auf die Bühne bringt – die Themen sind es nicht.
“Angenehm” ist bei Antonia Stabingers Solodebüt zwar die Art und Weise, wie sie ihre Themen auf die Bühne bringt – die Themen sind es nicht.
Zwei Opernhäuser, zwei Mal “Norma”: Normalerweise sind die großen Namen die schönsten Stimmen. Hier hält dieses Prinzip nicht mehr ganz…
In seinem Kabarettsolo arbeitet sich der Schweizer Wahlwiener an den großen Weltreligionen und deren Gottesbildern ab.
Mit “Psyche” stand im Theater an der Wien eine Reise in die Vergangenheit am Spielplan – umgeben von Drama, Drama und noch mehr Drama.
Das vierte Soloprogramm “Stimmt” von Omar Sarsam ist angestimmt (pun intended) – ein kurzer Premierenbericht.
Nicci Schönbauer lehrt Gebärdensprache, ist schwerhörig und nicht normativ-heterosexuell. Genug Stoff für launige Stand-up-Comedy.
Statt loderndem Feuer und undurchdringlichem Rauch gibt’s etwas viel kleinbürgerlicheres & scheinheiligeres: Max Frisch in der Josefstadt.
In “Hummel dich” zeigen Magda Leeb und Gregor Seberg einmal mehr, wie gut sie ohne Skript zusammenarbeiten.
Kein vorgegebener Text, kein Bühnenbild, keine Choreografien: Mit “One night only” präsentiert Salon Spontan ein improvisiertes Musical.
Trauer, Liebe und denr schönste Operngesang wo gibt: Musikalisch für die Seele, szenisch unaufgeregt, nett – Staatsoper halt.