Blinde Geister – Lina Schwenk ** Dieses Buch tut weh
Mit „Blinde Geister“ legt Lina Schwenk den Blick dahin, wo es unangenehm ist: auf die Kriegstraumata einer ganzen Generation.
Mit „Blinde Geister“ legt Lina Schwenk den Blick dahin, wo es unangenehm ist: auf die Kriegstraumata einer ganzen Generation.
Er spielt zur Zeit des Ersten Weltkriegs und setzt auf fragmentarische Szenen: Ein Buch, das weh tut & gerade deshalb so eindringlich ist.
Ein Musical über das Anderssein und warum auf den großen Bühnen des Landes auch gern mal gefurzt werden darf.
Zwei Familien begeben sich auf die Luftkissen der Fehltritte unserer Zeit. Zum Glück eilen queere Schutzengel zur Hilfe.
Mit „Wenn du Angst hast, nimmst du dein Herz in den Mund und lächelst“ debütiert Marie Luise Lehner mit einem Langfilm in Österreichs Kinos.
Die Komödie „Noises Off“ im Theater Forum Schwechat enthält ein Stück im Stück, in dem sich das wahre Drama hinter der Bühne abspielt.
Vor der Tür einer Familie tauchen Kassetten mit Videos aus ihrem Alltag auf. Aber von wem stammen die Aufnahmen – und wie wurden sie gefilmt?
Kabarettist Severin Groebner ruft sich in seinem neuen Programm zum Alleinherrscher aus. Jemand muss die politische Drecksarbeit ja machen.
Im Buch Das Pen!smuseum steigen Frauen aus dem alten System aus und kreieren ein neues. Das männliche Genital nageln sie dabei an die Wand.
Kann man eine Oper als Krimi nacherzählen? Das Format “Eine Stunde mit …” erzählt jedes Mal ein anderes Stück in einem True Crime-Format.